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Schnelles Vergnügen Zwischen Arabischen Männern
Schnelles Vergnügen Zwischen Arabischen Männern

Amine, 28 Jahre alt, dunkelhäutig, gepflegter Bart und ein beeindruckender beschnittener Schwanz, entspannt sich in seiner Wohnung. Der Typ ist diskret, nicht der Showtyp. Er will sich einfach nur in Ruhe einen runterholen, ohne Stress. Er hat die Adresse an Cocksucker weitergegeben, einen Typen, von dem er wegen seines legendären Talents gehört hat. Cocksucker, ein Typ mit schlankem Körper, taucht mit unglaublicher Energie auf. Der Typ ist ein echter Profi, ein Blowjob-Virtuose, der jede Bewegung wie eine Wissenschaft beherrscht. Amine begrüßt ihn mit einem schnellen Check. Cocksucker nimmt die Stimmung sofort auf, er braucht nicht zu sprechen. Er kommt mit einem Lächeln auf den Lippen näher und schaut sich Amines Paket an, schon beeindruckt von dem, was er spürt. Als der Moment gekommen ist, zeigt sich Amines großer Schwanz in seiner ganzen Pracht: imposant, gerade, die Art von Ausrüstung, die intensive Action verspricht. Cocksucker, der Profi, übernimmt die Kontrolle, seine Lippen und seine Zunge arbeiten mit Präzision und bringen Amine zum Durchdrehen. Letzterer, immer diskret, begnügt sich mit ein paar Seufzern und genießt Cocksuckers Meisterschaft in aller Stille. Die Spannung steigt, und Amine lässt in einem intensiven Moment alles raus. Cocksucker bekommt eine Gesichtsbesamung, die heiße Flüssigkeit landet auf seinem gestutzten Bart und verleiht ihm einen noch heißeren Vibe. Er wischt sich mit einem zufriedenen Lächeln über einen Mundwinkel.


Der gute Nachbar lutscht Andolinis massiven Schwanz im Aufzug
Der gute Nachbar lutscht Andolinis massiven Schwanz im Aufzug

Wie oft waren Sie schon in einem Aufzug mit einem sexy Nachbarn, der Ihnen einen Steifen verpasst hat. Ihr beide allein, auf engstem Raum, einer nah am anderen. Sein großer Schwanz nur ein paar Zentimeter von deiner Hand entfernt... Tausendmal wolltest du deinem Nachbarn schon einen blasen, direkt an Ort und Stelle, im Aufzug selbst. Du musst weder zu dir noch zu ihm gehen. Als Willkommensgeschenk bietet Andolini seinem neuen Nachbarn, dem jungen hübschen arabischen Mann Cocksucker, seinen Schwanz an. In diesem engen und gut beleuchteten Raum lutscht Cocksucker den Monsterschwanz in seiner Kehle und schaut sich Andolinis haarigen und muskulösen Oberkörper staunend an. Andolinis Schwanz ist so groß, dass dem jungen Araber der Platz fehlt, sich auf diesen langen Zentimetern hin und her zu bewegen. Eine Ejakulation im Gesicht wird ihm als willkommenes Geschenk serviert.


Cocksuckers verborgene Talente 2
Cocksuckers verborgene Talente 2

Im zweiten Teil übernimmt Cocksucker wieder seine Rolle als König der tiefen Kehlen: Mit weit aufgerissenem Mund verschlingt er den monumentalen 23 cm langen Schwanz noch tiefer, noch härter, noch hungriger. Akim ist wie in Trance: Er stöhnt, schwitzt, schaut verloren und ist völlig überwältigt von diesem Blowjob in der Stadt. Ein reiner Hetero, der vom schwulen König der Blowjobs voll ausgesaugt wird und eine Lust entdeckt, die ihm seine Frau nie geben kann. Der Beweis, dass der Blowjob eines motivierten Mannes eine andere Welt ist.


Von einem großen Schwanz bis zur Ekstase gepflügt
Von einem großen Schwanz bis zur Ekstase gepflügt

In der gleißenden Mittagssonne vibrierte der Wald in einer schwülen Hitze, die Luft war mit sexueller Spannung aufgeladen. Cocksucker, ein zierlicher Rebell mit schweißnasser Haut, kam zur gleichen Zeit wie Maxandre herein. Er trug abgewetzte Shorts, die sich an seinen massiven Schwanz schmiegten. Ihre Körper prallten aufeinander, die Lippen zerquetschten sich in einem gierigen Kuss, die Zungen verwoben sich mit hungriger Leidenschaft. Schweiß floss, ihre Münder verschlangen sich gegenseitig, eine Mischung aus Speichel und animalischer Hitze. Cocksucker tauchte in Maxandres Achselhöhle ein, leckte die salzige Haut und berauschte sich an ihrem Moschusduft. Maxanders Hände, groß und kraftvoll, packten Cocksuckers behaarte Pobacken, zogen sie energisch auseinander, seine Finger streiften das heiße, pulsierende Loch. Cocksucker kniete kurz nieder, sein Mund schluckte Maxanders dicken, haarigen Schwanz, gerade genug, um ihn mit Schleim zu schmieren. Dann hob Maxandre ihn mit einem Ruck hoch und drückte ihn mit dem Gesicht gegen einen Baum, wobei die Rinde Cocksuckers Haut zerkratzte. Maxanders Hände zogen die behaarten Pobacken auseinander und entblößten das enge, bereits bebende Loch. Er klatschte mit seinem massiven Schwanz gegen die Pobacken, das Geräusch hallte über die Lichtung, immer und immer wieder, bevor er seine glänzende Eichel am Eingang positionierte. Ohne zu warten, stieß Maxandre zu, Cocksuckers Loch öffnete sich unter dem Druck seines dicken Schwanzes. Cocksucker entfuhr ein Röcheln, sein Körper zitterte, als Maxandre ihn Zentimeter für Zentimeter füllte, bis seine behaarten Eier auf die Haut klatschten. Die Aktion war majestätisch: Maxandre stieß seinen Schwanz mit intensiver Leidenschaft hinein, jeder Stoß ließ Cocksucker stöhnen, seine Finger kratzten an der Rinde. Das haarige Loch, warm und feucht, dehnte sich um den Schwanz, drückte bei jedem Zurückziehen zu und verstärkte die heiße Reibung. Maxandre variierte das Tempo, mal langsam und tief, so dass Cocksucker jede Ader seines Schwanzes spüren konnte, mal schnell und intensiv, seine Hüften schlugen kraftvoll zusammen und brachten die behaarten Pobacken zum Vibrieren. Der Schweiß floss in Strömen, ihre Körper glitten aneinander vorbei, der Geruch von Sex erfüllte die Luft. Maxandre packte Cocksuckers Hüften, seine Fingernägel bohrten sich in das Fleisch, und er beschleunigte, stieß unaufhörlich zu. Cocksuckers geweitetes Loch pulsierte unter dem Genuss, jeder Stoß schickte Wellen intensiver Lust. Schließlich brüllte Maxandre, seine Eier zogen sich zusammen, als er sich in kräftigen Strahlen entlud und Cocksuckers Loch mit heißem Sperma füllte. Cocksucker krümmte sich, keuchte und spürte, wie die Hitze ihn durchdrang und sein eigener Körper in intensiver Ekstase bebte. Sie standen da, vom Schweiß verklebt, ihre Körper glänzten in der sengenden Sonne, das Echo ihres Ficks hallte im Wald wider.


Cocksuckers verborgene Talente 1
Cocksuckers verborgene Talente 1

Akim la Matraque, ein heterosexueller Mann aus dem Viertel, sucht Erleichterung und will sein beeindruckendes 23 cm Glied befriedigen. Er begibt sich auf einen dunklen Parkplatz und trifft auf Cocksucker, einen bärtigen Algerier, der in der ganzen Stadt für seine legendären Techniken bekannt ist. Und dann beginnt die Show: Deepthroat, intensive Geräusche, reichlich Speichel, endloses Verwöhnen seines imposanten Glieds... Akim genießt es so sehr, dass er sich völlig fallen lässt und sich dem Vergnügen mit diesem Experten hingibt. Sein Glied ist so imposant, dass es kaum in das Kamerabild passt. Stunden intensiver Lust und Zentimeter purer Kraft... Das ist erst der Anfang!


Unter dem Baum der Begierde: heißer Typ von zwei dicken Schwänzen gefickt
Unter dem Baum der Begierde: heißer Typ von zwei dicken Schwänzen gefickt

In der prallen Sonne am frühen Nachmittag war der Wald lebendig, mit Lichtstrahlen, die durch die Blätter tanzten. Ein charismatischer Typ mit gepflegtem Bart und feurigen Augen lief auf den Wegen herum. Sein Ruf eilte ihm voraus: Er war in der Gegend dafür bekannt, wie ein König zu blasen und für sein haariges, weiches, rosafarbenes Loch, das ein wahrer Magnet für Nervenkitzel war. An einer Wegbiegung traf er auf zwei Typen, die seine Aufmerksamkeit direkt auf sich zogen. Der erste, ein Asiate namens Hornylondonlads, hatte einen athletischen Körper, ein dezentes Lächeln, aber einen Blick, der Intensität versprach. Sein wohlkalibrierter Schwanz war bereits in den Legenden des Ortes verzeichnet. Der zweite, Maxandre, ein Weißer im Bad-Boy-Stil, mit zerzausten Haaren und sichtbaren Tätowierungen, schleppte einen massiven, 20 cm langen Schwanz mit sich herum, über den alle sprachen. Die drei beäugten sich gegenseitig, die Luft knisterte vor heißer Anspannung. Mehr war nicht nötig. Sie entfernten sich vom Pfad und suchten sich ein Plätzchen im Schatten einer großen Eiche, weit weg von neugierigen Blicken. Die Stimmung stieg schnell an. Der bärtige Typ in der Mitte lockte Hornylondonlads zu einem leidenschaftlichen Kuss, wobei sich ihre Lippen in der strahlenden Sonne vermischten. Maxandre stand dem in nichts nach, legte seine Hand besitzergreifend auf seine Hüften und flüsterte rohe Worte, die die Temperatur ansteigen ließen. Getreu seiner Legende kniete er sich ins warme Gras, begierig zu zeigen, warum er der Beste genannt wurde. Zuerst kümmerte er sich um Hornylondonlads, genoss seinen harten Schwanz und wechselte dann zu Maxandre, der von den 20 cm beeindruckt war, die er mit Experten-Beherrschung managte. Die beiden aktiven Typen waren erregt und ließen Grunzlaute von sich, bewunderten das Talent ihres Partners. Am Baum wurde es dann intensiv. An die Rinde gelehnt, bot er sein haariges, weiches, rosafarbenes Loch zuerst Maxandre an, der ihn mit purer Energie fickte. Hornylondonlads übernahm den Rest und machte präzise und intensive Bewegungen. Die Sonne knallte, der Schweiß floss, und die drei Jungs waren in ihrer eigenen Blase, getragen von einer explosiven Chemie. Die Geräusche des Waldes - Vogelgezwitscher, raschelnde Blätter - machten den Moment noch unwirklicher. Als sich alles wieder xxxgte, lachten die drei Typen, die außer Atem waren, und tauschten verschwörerische Blicke aus. Sie zogen sich wieder an und ließen den Wald wieder zur Ruhe kommen, als wäre unter der brennenden Sonne nichts geschehen.


Heißes Delirium zwischen Arabern
Heißes Delirium zwischen Arabern

In einem schwach beleuchteten Hotelzimmer wartete der arabische Meister Jalil mit einem durchtrainierten Körper, einer schwarzen Kapuze über dem Gesicht, einem engen Tank-Top und einem Slip, der von einer beeindruckenden Wölbung gestreckt wurde. Seine stechenden Augen, die durch die Kapuze sichtbar waren, brannten vor Verlangen. Der heiße Typ, ein algerischer Hunk mit dicken Lippen und hungrigen Augen, kam herein, bereit, loszulassen. Sie stürzten sich aufeinander, ihre Münder vereinten sich zu einem trägen Kuss, die Zungen umschlangen sich, Jalil biss auf seine Lippe, der vor Lust stöhnte. Seine Hände glitten unter Meister Jalils Tank-Top, streichelten seinen muskulösen Oberkörper, dann hinunter zu seinem haarigen Schambereich, rissen den Slip herunter und gaben seinen großen, harten, geäderten, beschnittenen Schwanz frei. Auf dem Bett liegend, griff er direkt an, seine Zunge leckte die Eichel, bevor er Jalils Schwanz in einem königlichen, sabbernden, tiefen Blowjob verschlang. Sein Mund glitt, Speichel floss, er stöhnte vor Vergnügen. Sie küssten sich wieder, fieberhaft, mit heraushängender Zunge, während ihre Hände den Körper des anderen erkundeten. Jalil riss sich das Tank-Top vom Leib, er zog seinen Jogginganzug aus, und die beiden nackten Hunks rieben ihre Körper aneinander, die Haut heiß, die Muskeln angespannt, die Schwänze in elektrischer Hitze streichelnd. Er tauchte wieder ein, auf gleicher Höhe mit Jalils Schwanz, und saugte hart, während er wichste, seine Hand griff den Ansatz, sein Mund schluckte den ganzen Weg. Nasse Geräusche und Stöhnen erfüllten den Raum. Er beschleunigte, wichste schnell, saugte hart, die Zunge tanzte über die Eichel. Jalil explodierte, eine Tonne heißes Sperma spritzte in mächtigen Strahlen auf sein Gesicht, überflutete seine Lippen, Wangen und sein Kinn. Das Sperma tropfte, und er leckte das Sperma auf und genoss seinen salzigen Geschmack mit einem zufriedenen Grinsen. Der Raum roch nach Sex. Sie wussten, dass sie es wieder tun würden.


Die TTBM-Artillerie im Einsatz
Die TTBM-Artillerie im Einsatz

Eine Tiefgarage, eine Box, die von einer flackernden Glühbirne beleuchtet wird. Die Luft stinkt nach Öl und Schweiß. Der Aktive, ein schwarzer Militär, ist wie ein Koloss gebaut. Sein halb geöffnetes Hemd enthüllt sein Monster: einen übergroßen, geäderten, glänzend schwarzen Schwanz, 25 cm lang und von viriler Kraft. Die Eichel, breit und glatt, glänzt, seine massiven Eier hängen schwer, bereit zu explodieren. Der Schwanzlutscher kniet sich auf den öligen Beton. Seine Hände greifen nach dem Glied, das zu groß für einen einzigen Griff ist. Er leckt die hervortretenden Venen, kitzelt die Eichel, genießt einen salzigen Tropfen. Seine gespreizten Lippen verschlingen den großen schwarzen Schwanz. Der Aktive genießt es sehr. Jedes Saugen entlockt ihm ein heiseres Grunzen, seine Bauchmuskeln spannen sich vor Lust an. "Verdammt, du bist so geil", knurrt er mit ekstatischer Stimme. Der Schwanzlutscher sabbert, seine Augen sind wässrig, aber trotzig, der Speichel tropft auf den dreckigen Boden. Er beschleunigt, seine Hände kneten die schweren Eier und spüren ihre pulsierende Hitze. Der Schwarze greift in Trance nach dem Nacken des Schwanzlutschers und fickt seinen Mund mit kleinen Stößen. "Ich komme gleich", knurrt er. Der Schwanzlutscher verdoppelt seine Anstrengungen, seine Kehle schluckt bis zum Anschlag. Der dicke schwarze Schwanz explodiert: Ein dicker, heißer Strahl spritzt tief in seinen Mund, dann ein weiterer, der über seine Lippen läuft. Der Schwanzlutscher schluckt, was er kann, während das Sperma über sein Kinn läuft und auf den Beton spritzt.


BI MACHO dominiert Cocksucker
BI MACHO dominiert Cocksucker

Dieser neugierige Hetero war so begeistert, dass er wieder da ist! "Bi Macho", so nennt er sich selbst. Cocksucker liegt im dominanten Modus auf seinem Bett und freut sich darauf, ihn ein zweites Mal anbeten zu dürfen. BI MACHO heißt ihn herzlich willkommen und ist fest entschlossen, ihn sowohl verbal als auch körperlich zu dominieren. Der Hengst lässt es richtig krachen und Cocksucker liebt es! Mit seinen Füßen, seinen Eiern und seinem Schwanz leckt er bi macho in vollen Zügen! Das nächste Mal wird sich BI MACHO darum kümmern, den haarigen Arsch von COCKSUCKER zu ficken, das wird intensiv...


Auspacken und verschlingen
Auspacken und verschlingen

Heißer Typ taucht in der Wohnung auf, heiß wie Feuer. Die Botschaft war unverblümt: Schwaches Licht, schwere Stimmung. Der stämmige Aktive steht in schwarzen Jeans und Unterhosen, die bis zum Anschlag gespannt sind. Sein raubtierhafter Blick fixiert seinen Partner, ein Grinsen umspielt seine Lippen. Er zieht sich die Jeans aus und zieht die schwarze Unterhose mit einem Ruck herunter. Sein riesiger, unbeschnittener Schwanz springt wie eine Waffe hervor. Er ist dick und geädert und flößt Respekt ein. Der passive Partner, dunkelhaarig, mit Lippen, die zu allem bereit sind, kniet nieder, fasziniert von diesem Monster. Er greift direkt an, sein Mund verschlingt die Bestie mit verzehrendem Hunger. Seine Lippen gleiten, seine Zunge wird aktiv und der Aktive knurrt, seine Hand greift nach den Haaren seines Partners, um einen harten Rhythmus vorzugeben. Der Blowjob ist meisterhaft, feucht, tief, ein Meisterwerk der Lust. Der passive Partner, der kurz vor der Ekstase steht, hält es nicht mehr aus und spritzt auf den massiven Schwanz seines Partners, um sein Revier zu markieren. Ohne eine Sekunde zu verlieren, nimmt er das Tier wieder in den Mund, pumpt noch stärker und ist entschlossen, den Kerl zum Spritzen zu bringen. Das Knurren des Aktiven wird lauter, sein Schwanz pulsiert und ein Brüllen zerreißt die Luft, als er schließlich, von der Intensität überwältigt, kommt. Der passive Partner steht auf, grinst provokant und geht dann mit dem Geschmack des Triumphs im Mund hinaus, schon heiß auf die nächste Runde.


Spüre Meine Liebe in Deinem Arsch
Spüre Meine Liebe in Deinem Arsch

Heißer Typ ist in der Tiefgarage und hört romantische Musik aus einem Auto. Er trifft auf einen arabischen Top mit Kapuze, der ihm viel Liebe schenken will. Manche Menschen verlieben sich in ein Gesicht, aber er verliebt sich in einen großen Schwanz. Im Bann der Eichel lutscht er gehorsam und kommt nie aus dem Rhythmus. Der gutaussehende Mann mit der Kapuze steckt ihn schließlich in seinen Kofferraum, um seinen kleinen, begierigen Arsch zu ficken. In der Wärme der Nacht gibt der Schwanz all seine Liebe zu diesem guten Hintern, der sich weit öffnet und es liebt, Schwanzzärtlichkeiten zu empfangen. Er öffnet seinen Mund weit am Ende, um eine gute Belohnung von köstlicher Milch zu bekommen.


Date unter Hochspannung
Date unter Hochspannung

Im Keller eines Hochhauses in der Stadt ist die Luft schwer, es riecht nach feuchtem Beton und Vergessen. Eine Box, die von einer flackernden Glühbirne beleuchtet wird, dient als Kulisse. Eine fleckige Matratze liegt in einer Ecke, eine verrostete Trittleiter hält kaum aufrecht, und einige verstreute Sachen - eine alte Jacke, leere Dosen - vervollständigen das Bild. Hier treffen sich Cocksucker und Tonny, ein diskreter Plan, kein Chichi. Tonny, ein wie ein Gott gemeißelter schwarzer Mann mit engen Jeans, die wenig Raum für Fantasie lassen, lehnt sich an die Wand und lächelt. Seine Anwesenheit füllt den Raum, eine Aura von einem Mann, der weiß, was er wert ist. Cocksucker hingegen hat vor Vorfreude leuchtende Augen. Dieser Typ ist ein Virtuose, ein Oralkünstler. Er kniet direkt nieder, kein Blabla, er weiß, warum er hier ist. Innerhalb von zwei Sekunden vollbringt Cocksucker Wunder. Seine Lippen werden aktiv, präzise, fachkundig, als hätte er einen Doktortitel in diesem Bereich. Tonny grunzt, überrascht von der Intensität. Sein ohnehin schon beeindruckender Schwanz schwillt zusehends an und wird unter der Expertenaufmerksamkeit massiv. Cocksucker spielt damit, wechselt Rhythmus und Druck ab, ein Maestro, der genau weiß, wo er drücken muss, um die Spannung zu steigern. Tonny beißt die Zähne zusammen, seine Hände greifen nach der Trittleiter hinter ihm, die unter seinem Gewicht schwankt. Keine Zeit zum Trödeln. Tonny spürt, wie die Welle steigt, unmöglich zu halten. Cocksucker spürt, dass der Moment gekommen ist, und strengt sich noch mehr an, seine Wangen sind eingefallen, seine Augen sind in die von Tonny gebohrt. Und dann, bumm, explodiert Tonny. Ein dicker Strahl, weiß wie Sahne, spritzt direkt in Cocksuckers Gesicht, der es mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen gelassen hinnimmt. Das Sperma fließt schwer und markiert sein Revier. Tonny holt Luft und schüttelt beeindruckt den Kopf. Cocksucker steht auf, wischt sich mit einem Handrücken das Gesicht ab, stolz auf sein Werk. In der Box blinkt die Glühbirne, und die beiden Kerle verziehen sich, jeder in seine Richtung, ohne ein weiteres Wort.


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