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Der König des XXL-Fickens
Der König des XXL-Fickens

PaulXXL stieß am Nachmittag die Tür des Hotelzimmers auf. Seine blaue Jeans, die nichts darunter trug, formte eine riesige Beule, die tief in den Oberschenkel hineinreichte. Das graue, schweißnasse Sportshirt klebte an seinen Beinen und markierte jeden Muskel. Cocksucker, der Rebell, wartete auf der Bettkante sitzend in Jogginghose und geformtem T-Shirt. Sobald PaulXXXL näher kam, streckte er die Hände aus und tastete lange den Schwanz durch den straffen Stoff ab, drückte und streichelte die dicke Form, die noch immer hart war. Mit einer schnellen Bewegung öffnete er den Reißverschluss und zog die Jeans herunter. Der Schwanz sprang auf einmal heraus: lang, sehr dick, geädert, mit glänzender Eichel. Cocksucker packte ihn an der Basis und schluckte ihn sofort bis zu den Eiern. Seine Kehle zog sich um den Schaft zusammen, und der Speichel lief ihm über das Kinn und die Eier. Maxime führte den Kopf, küsste den Mund in einem tiefen Rhythmus, wobei der glänzende Schwanz fast vollständig ein- und ausfuhr. Er drehte ihn brutal auf dem Bett um, sein Arsch war hochgezogen und enthüllte einen schwarzen Jockstrap. Das Loch, das bereits geschmiert war, öffnete sich rosa und bereit. Maxime schob sich mit einem Ruck bis zum Schutzschild hinein. Ein heiseres Grunzen entfuhr dem Cocksucker, als PaulXXL anfing, ihn bareback zu bearbeiten: intensive Stöße, trockenes Klatschen von Haut auf Haut, wobei der Schwanz bei jedem Tauchgang vollständig verschwand. Der Rhythmus wurde schneller, die Hüften schlugen hart, das Loch dehnte sich um den großen Schwanz, der auf den Boden schlug. Er bewegte sich hin und her, wechselte zwischen sinnlich und wild. Man konnte hören, wie die Eier gegen die Cocksucker-Muschi schlugen, die sich unter den Schlägen des großen Schwanzes extrem gedehnt hatte. Plötzlich zog sich PaulXXXL zurück. Er stellte sich vor das angebotene Gesicht und wichste schnell und hart. Er explodierte in mächtigen Fontänen: dickes Sperma, das die Zunge, die Wangen, die Nase, die Stirn versperrte. Weiße Strahlen liefen über das Kinn und die Wangen, Maxime rieb die noch harte Eichel an den Lippen, um den Rest zu verteilen. Das ganze Gesicht verschmiert, blieb Cocksucker auf den Knien, während Maxime seine Jeans über den noch geschwollenen Schwanz zog und die Kamera ausschaltete.


Serving Young Boss Bimacho - Hood Alpha Takes Control (Teil 2)
Serving Young Boss Bimacho - Hood Alpha Takes Control (Teil 2)

Im zweiten Teil des Videos zwischen Bimacho und Cocksucker geht es richtig zur Sache! Der junge TBM-Boss, ultra-dominant, nimmt in Besitz, was ihm gehört. Der enge, haarige Arsch seines Kumpels gehört jetzt ihm - und er hat die Absicht, ihn voll zu genießen. Der dominante Straßengangster schiebt seinen dicken Schwanz ohne Vorspiel direkt in den Arsch von Cocksucker. Er macht seinem Untergebenen klar, dass es bei ihm keine Zeit zu verlieren gibt. Du bist gekommen, um meinen Schwanz zu suchen?! Du wirst ihn tief in deinen Arsch nehmen! Der Schwanzlutscher wölbt seinen Rücken und nimmt die kraftvollen Stöße des Chefs entgegen, er spürt jeden Zentimeter, während der junge Alpha der Straße zeigt, dass er derjenige ist, der dieses Treffen leitet. Er hat die Kontrolle über diesen rohen schwulen Fick von Anfang bis Ende. Als er Bimacho dient, fühlt sich der junge arabische schwule Unterwürfige völlig im Besitz - und völlig befriedigt. Das ist pure Hardcore-Fantasie, die zum Leben erweckt wird. TOP Citebeur Video mit echten Straßenschlägern in einem rohen schwulen Fick - kein Filter, kein Soft Talk. Intensiver Analsex, große beschnittene Schwänze, junge arabische Männer von der Straße, die es hart treiben. Made in Citebeur. 🔥


Im Dienst von Boss Bimacho – Straßen-Alpha übernimmt die Kontrolle (Teil 1)
Im Dienst von Boss Bimacho – Straßen-Alpha übernimmt die Kontrolle (Teil 1)

Bi Macho ist ein junger, charismatischer und dominanter Straßenjunge aus dem Ghetto. Er ist erst 20, aber er flößt einem von Natur aus Respekt ein. In seiner Gegenwart senkt man den Blick. Man zeigt, dass man seinen Platz kennt. Man kriecht ihm zu Füßen. Er ist ein zukünftiger Boss, das merkt man sofort. Das Selbstbewusstsein eines Bosses, die Attitüde eines Paschas. Ihm gegenüber sitzt Cocksucker, der junge schwule Algerier, der den Ganoven des Ghettos verfallen ist. Er liebt es zu dienen, zu lutschen, anzubeten. Doch bevor er das Objekt seiner Begierde berühren kann – diese prachtvolle Wölbung, die den Trainingsanzug des jungen Ganoven spannt – muss er ein Initiationsritual bestehen. Bi Macho macht es sich bequem auf dem Bett, ganz im Pascha-Modus. Er zieht seine Turnschuhe aus, streift seine noch warmen Socken ab und bietet seinem Freund seine Füße an. Die Botschaft ist klar: Hier ist er der Boss. Ein gründliches Lecken der Füße beweist deine Hingabe. Reinige jeden Zeh, atme seinen Duft ein und zeige, dass du den Aufstieg verdienst. Sind die Füße gebührend verwöhnt, folgt endlich die Belohnung: sein prächtiger, schwerer Schwanz, bereit, dir zu dienen. Und vergiss nicht: Seine Hoden ausgiebig zu lecken, gehört nun zu deinen täglichen Pflichten. Den Boss zu befriedigen, musst du dir verdienen!


Der Kiff zwischen Rebellen auf einem Parkplatz
Der Kiff zwischen Rebellen auf einem Parkplatz

Wenn ein schwuler arabischer Mann einen anderen schwulen arabischen Mann liebt, ist das so schön anzusehen. Sie brauchen keine Luxushotels, um ihre Romanze auszuleben. Moha und Cocksucer treffen sich auf einem Parkplatz, um sich diskret einen blasen zu lassen. Ihre Küsse sind mega-romantisch, ihre Schwänze sind hart, die beiden schwulen arabischen Männer wissen, was sie zu tun haben.


XXL Blowjob unter Straßenjungs – es wird richtig heiß
XXL Blowjob unter Straßenjungs – es wird richtig heiß

Die Party ist noch nicht vorbei. Im zweiten Teil dieses arabischen Gay Pornos zwischen Akim La Matraque und dem jungen algerischen Gay Cocksucker wird es sofort heiß. Nach einem intensiven XXL Blowjob geht Akim in Boss-Modus und lässt seinen Kumpel seinen großen Schwanz richtig bearbeiten. Auf den Knien vor dem dominanten Straßenjungen arbeitet Cocksucker den XXL Schwanz vom glatten Kopf bis zu den dunklen Schamhaaren. Und der Weg ist lang – das Teil ist riesig. Hoch, runter, langsam und tief. Danach werden die vollen Eier mit echter Lust geleckt. Schwanzschläge ins Gesicht, Deepthroat, pure Street Atmosphäre. Der junge virile Araber genießt jede Sekunde, während der dominante Top alles kontrolliert. Als Dank nimmt er den XXL Schwanz tief in die Kehle. Weitere 35 Minuten französischer Gay Porn von Citebeur, Straßenjungs, XXL Schwänze, Hardcore Gay Sex ohne Zensur. Richtig heiß.


Akim la Matraque & Cocksucker - Raw Street Blowjob, XXL Dick, Gay Arab Vibes
Akim la Matraque & Cocksucker - Raw Street Blowjob, XXL Dick, Gay Arab Vibes

Akim la Matraque hat einen Schwanz, von dem jeder ernsthafte Schwanzlutscher träumt. 22 cm, steinhart, dick, geädert, mit schweren erwachsenen Eiern. Dieser junge Straßenjunge liebt es, langsam und tief gelutscht zu werden, ohne Eile, und lässt dich mit seinem großen Stück spielen, so lange du willst. Ihm gegenüber steht Cocksucker, ein schwuler algerischer Araber, der voll dabei ist. Er zieht den Trainingsanzug seines Jungen herunter, lässt den massiven Schwanz herausfallen und geht direkt an die Arbeit. Kein Zögern. Ein echtes Mundspiel. Er lutscht konzentriert, mit Respekt, wie ein Mann, der weiß, was er tut. Die Zunge an den Eiern, die Lippen fest auf dem Schaft - ein erstklassiger Kopf an einem heruntergekommenen Ort. Der Ort ist schäbig, aber die Stimmung ist solide. Beide Jungs sind entspannt, selbstbewusst, verbunden. Kein Stress, kein Bullshit. Nur zwei Kerle, die sich mögen, die sich gegenseitig anheizen, die den Moment zwischen Brüdern genießen. Die Energie ist klar: gegenseitiges Verlangen, gemeinsames Vergnügen, echte Chemie. Teil eins des rohen CITEBEUR-Videos - ohne Filter, ohne falsche Schauspielerei. Schwule arabische Jungs, die sich in einer reinen Blowjob-Szene austoben. XXL-Lutschen, stahlharte Schwänze, dreckig, echt und unverblümt. Kein Schnickschnack. Einfach nur harter Streethead.


Gesichtsejakulation im Wald!
Gesichtsejakulation im Wald!

Cocksucker verabredet sich mit seinem Freund in einem Wald mitten im Sommer. Der Mann hatte mega volle Eier und Cocksucker bekam eine mega Gesichtsbehandlung! Das Gesicht war voller Saft und er war stolz, dass er seine Mission erfüllt hatte.


ARCHIV -Ein großer Tag für Cocksucker. Sein allererster Auftritt als Amateur-Pornodarsteller. Kein Chichi, keine unnötige Inszenierung, nur das Wesentliche. Er taucht am Nachmittag bei Domi Juteur auf, das Tageslicht fällt durch die halb zugezogenen Vorhänge. Er sagt kaum Hallo, zieht direkt die Hose runter. Sein Schwanz ist riesig, dick, schon bei dem Gedanken daran halb steif, Cocksucker kniet wortlos nieder. Kein Blabla, keine Konditionierung. Mit offenem Mund und herausgestreckter Zunge greift er direkt an. Die Kamera auf der Tischecke filmt in der Totalen und geht dann näher ran: die Adern, die an Domi Juteurs Schwanz anschwellen, der Schleim, der Cocksuckers Kinn herunterläuft, die kleinen Zuckungen seines Beckens, wenn er richtig in Fahrt kommt.l holt sich schnell einen runter, sehr hart, die Eichel auf Cocksuckers offener Zunge. Dick, weiß, reichlich, mehrere große, kräftige Strahlen, die auf Stirn, Wangen, Nase, Oberlippe und Kinn treffen. Die letzte Einstellung: das Gesicht triefend nass, der Schwanz immer noch pulsierend auf der Zunge." Erste Aufnahme erfolgreich, wir werden es wieder tun".


Saugen Sie meinen großen schwarzen Schwanz
Saugen Sie meinen großen schwarzen Schwanz

Cocksucker steht total auf Ousmane, seinen senegalesischen Kumpel. Wenn der Typ den Fußballplatz betritt, hat er sofort Respekt. Schneller Stürmer, athletischer Körper, brutale Waden – eine echte Kampfmaschine. Doch bei jedem Spiel schaute Cocksucker nicht auf den Ball … sein Blick hing an diesem fetten Männerpaket – schwer, prall, kaum von der Shorts zu halten. Heute treffen sie sich heimlich, abseits von allen. Kein Gerede. Der arabische Typ weiß genau, was er will: ihm einen blasen. Als Ousmane seinen großen schwarzen Schwanz rausholt, friert Cocksucker ein. Dick, aderig, schwer in der Hand. Ein massiver Cock, der totalen Respekt verlangt. Schon beim Anfassen spürt man die Kraft des Mannes. Ousmane ist hetero und entspannt. Er schaut etwas überrascht auf seinen Fußballkumpel – kniend vor seinem fetten Schwanz. Aber es stört ihn nicht. Im Gegenteil. Von einem anderen Mann geblasen zu werden stärkt seine Männlichkeit und dominante Ausstrahlung.


Glory Holes sind seine neue Lieblingsbeschäftigung
Glory Holes sind seine neue Lieblingsbeschäftigung

Der Schwanzlutscher entdeckte, dass es nicht weit von seinem Haus entfernt einen kleinen schwulen Sexclub mit einer Dunkelkammer und einem Glory Hole gab. Er probierte das Glory Hole aus und wurde süchtig. Wenn man ein leidenschaftlicher Schwanzlutscher wie er ist, ist der Nervenkitzel, vor großen anonymen Schwänzen auf die Knie zu gehen, ein echter Anmachspruch. Und in dem Loch ist verdammt viel los. Der Schwanzlutscher ist satt und will nicht mehr aufhören. Es wurde schnell zur Besessenheit: Er ging schließlich jeden Tag in der Woche zum Glory Hole, jedes Mal mit dem totalen Nervenkitzel, einen neuen dicken, leckeren Schwanz zu entdecken und ihn leeren zu können. Mit seinem geschickten Mundwerk wird er den Sexclub auf Trab bringen. Jetzt, wo die Männer wissen, dass es eine Schwanzpumpe gibt, die man nicht verpassen darf, werden sie kommen und es genießen.


Mund gut gefickt, von einem Sicherheitsbeamten
Mund gut gefickt, von einem Sicherheitsbeamten

Auf den Sicherheitsmonitoren sieht ein bärtiger arabischer Wachmann einen Straßenjungen, der sich in der Tiefgarage herumtreibt. Er hat sofort ein Gefühl dafür. Dieser Typ sucht nicht nach seinem Auto - er ist auf der Jagd nach einem echten Schwanz, beschnitten, dick und haarig. Der Wachmann ist zufrieden. Die Eier sind voll, bereit zu platzen, und seine nächtliche Patrouille wird richtig gut werden. Dieser dominante arabische Wachmann, schlank und muskulös, wird gleich wie ein König von einem hungrigen, eifrigen Hintern gelutscht. Als der junge erwachsene arabische Schwanzlutscher den Wachmann auf sich zukommen sieht, wird er sofort hart und sein Arsch zuckt vor Erwartung. Er hat schon immer davon geträumt, einem großen Wachmann einen zu blasen - einem echten arabischen Mann, dominant, viril, gebaut wie ein Kämpfer. Der Wachmann holt seinen beschnittenen, geäderten Schwanz heraus, öffnet seine Uniform und zeigt einen kräftigen, haarlosen Torso, der vom Kampfsport geformt ist. Die Augen des Schwanzlutschers leuchten auf. Er hat es mit einem reinen Straßen-Alpha zu tun. Kein Gerede. Tiefes Saugen, heftiges Eierlecken, der Mund arbeitet hart, um die Ladung nach oben zu bringen. Keine Sorge - es gibt viel zu schlucken. 100% Citebeur Gay Porno Video mit einem dominanten, bärtigen arabischen Wachmann, der den Mund eines sexy, virilen jungen arabischen Bottom in einer Tiefgarage Cruising-Szene fickt.


Es war ein Freitagmittag, eine wohlverdiente Mittagspause. Der aktive Mann, ein 38-jähriger, kräftiger, tätowierter Mann mit Glatze, der in einer Firma in der Nachbarschaft arbeitet, hatte eine klare und eindeutige Anzeige aufgegeben: "Suche diskreten Blowjob für einen schnellen Blowjob zu Hause zwischen 12 und 14 Uhr. Ich warte auf dich, sitzend, bereit, den Schwanz rauszuholen". Das Spiel fand sofort statt. Die Nachricht kam: "Ich bin in 10 Minuten da. Nenn mich Cocksucker." Der Aktive lächelte, schaltete seinen Computer aus und ließ die Jalousien im Büro zu Hause herunter - er arbeitete an diesem Tag im Homeoffice. Er zog sich eine lockere Shorts an, nichts darunter, und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen auf seinen Bürostuhl, wobei die Beule unter dem leichten Stoff bereits sichtbar war. Er wartete, sein Schwanz war schon bei dem Gedanken daran halb steif. Pünktlich zur vollen Stunde klingelte es. Er hatte die Tür unverschlossen gelassen. Sie öffnete sich und Cocksucker trat wortlos ein: ein unauffälliger Typ in den Dreißigern, mit gesenktem Blick, aber aufgeregt. Er schloss hinter sich, ging geradewegs auf den Schreibtisch zu und fiel ohne zu zögern auf die Knie zwischen die Beine des Aktiven, der seine Schenkel etwas weiter spreizte und seinen Hintern leicht anhob, um seine Shorts bis zur Mitte der Schenkel zu schieben. Sein Schwanz sprang hervor, schon steif und dick, die Eichel geschwollen und mit einem klaren Tropfen glänzend. Er legte seine Unterarme auf die Armlehnen des Stuhls, entspannt, bereit, sich pumpen zu lassen. Das nennt man wohl eine gut optimierte Mittagspause!


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