Ein junger passiver Araber, der von drei großen virilen Schwänzen in einer verlassenen Fabrik gedehnt wird

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An jenem Abend klebte die erstickendes Hitze der Vorstadt wie eine zweite Hautschicht auf der Haut. Karim, ein junger passiver Araber von 24 Jahren, schritt langsam und entschlossen durch die dunklen Flure der verlassenen alten Fabrik. Sein Körper war perfekt enthaart, seine dunkle und weiche Haut betonte seine schlanken Muskeln und seine runden, festen Backen. Er trug kurze, eng anliegende graue Shorts, die jede Kurve seines Pos hervorhoben, und darunter einen leuchtend roten Jockstrap, der sich köstlich in seinen Spalt drückte.



Seit mehr als einer Stunde hatte er sich sorgfältig in seinem Zimmer vorbereitet. Er hatte einen mittleren Plug eingeführt, großzügig Gleitmittel hinzugefügt und dann das Spielzeug entfernt, damit sein kleines Loch geschmeidig, warm, rutschig und perfekt aufnahmefähig blieb. Nichts erregte ihn mehr als das Gefühl, bereits bereit zu sein, bereits offen zu sein, bereits den Wünschen der Männer ausgeliefert zu sein.



Die Fabrik war ein legendärer Cruising-Spot. Die Wände bedeckt mit obszönen Graffiti, die Überreste verrosteter Maschinen, zerbrochene Fenster, durch die Mondstrahlen drangen, die Gerüche von Metall, Staub und altem Sex... all das ließ seine Erregung steigen. Sein Schwanz, bereits halbsteif, rieb bei jedem Schritt gegen den Stoff des Jockstraps. Er spürte sein Loch sanft pulsieren, ungeduldig.



Er hörte tiefe Stimmen und raue Lachen am Ende einer großen Halle. Mit klopfendem Herzen näherte sich Karim. In einem etwas isolierten Raum, nur vom blauen Mondlicht erleuchtet, lagen drei Männer auf alten, schmutzigen Matratzen, umgeben von Trümmern.



Alle drei waren in ihren Dreißigern, sehr männlich, muskulös und imposant:




  • Der erste, ein großer Schwarzer mit rasiertem Kopf und beeindruckender Muskulatur, hatte einen riesigen dicken Schwanz, der schwer zwischen seinen Oberschenkeln hing. Wenn er hart war, erreichte er leicht 24-25 cm, sehr dick, tiefbraun und glänzend, mit einem großen Eichel und hervorstehenden Adern über die ganze Länge.

  • Der zweite, ein tätowierter Araber mit kräftigen Armen und Brust, streichelte langsam einen dicken, geäderten Schwanz von 22 cm, leicht nach oben gebogen, mit einer sehr behaarten Basis und einer breiten, rosa Eichel.

  • Der dritte, ein kräftiger Weißer mit Dreitagsbart und behaarter Brust, präsentierte stolz einen monströsen Schwanz von 23 cm, leicht gebogen, sehr dick in der Mitte, mit einer breiten, geäderten Eichel, die bereits von Vorflüssigkeit glänzte.



Karim blieb am Eingang stehen. Die drei Männer sahen ihn sofort und ihre Blicke leuchteten vor Begierde auf.



„Komm her, schöner Junge", sagte der Schwarze mit warmer, tiefer Stimme. „Bist du heute Abend hergekommen, um dir Vergnügen zu bereiten?"



Karim schritt langsam in die Mitte. Die drei Männer umringten ihn. Feste Hände glitten über seinen Körper und zogen ihm die Shorts aus. Der rote Jockstrap kam zum Vorschein, gespannt über seinen runden, glatten Backen. Einer von ihnen führte zwei Finger zwischen seine Backen und grunzte, als er sein bereits gut geschmiertes Loch spürte.



Sie ließen Karim auf die Knie gehen. Der Araber trat vor und präsentierte seinen dicken, geäderten Schwanz vor seinem Gesicht. Karim öffnete den Mund und begann, ihn langsam zu lecken, dann schluckte ihn tief hinunter. Er saugte gierig, ließ seine Lippen über den dicken Schaft gleiten, hinunter bis er die Haare an seiner Nase spürte. Sein Rachen entspannte sich, er nahm immer mehr Tiefe auf, der Speichel floss reichlich.



Hinter ihm legte der große Schwarze seinen riesigen schwarzen Schwanz gegen den Eingang von Karims Loch. Er drückte sanft. Das Loch öffnete sich langsam um die große Eichel, dann verschluckte Zentimeter um Zentimeter diesen dicken schwarzen Schwanz. Als er vollständig versenkt war, ließ Karim ein langes Lustgestöhn um den Schwanz entweichen, den er saugte.



Der Schwarze begann, ihn mit langsamen, tiefen Stößen zu ficken, dann immer rhythmischer. Bei jedem Stoß kam sein dicker Schwanz fast ganz heraus, bevor er wieder bis zum Grund eindrang. Karims Loch zog sich um diesen riesigen Schwanz zusammen und massierte jede Ader.



Der Weiße führte seinen gebogenen Schwanz seinerseits in Karims Mund. Der junge Araber fand sich mit zwei dicken Schwänzen gleichzeitig wieder: einen in der Kehle und einen im Loch.



Sie wechselten mehrmals die Position. Karim wurde von hinten genommen, dann auf dem Rücken mit erhobenen Beinen, dann sitzend auf einem dicken Schwanz, während er die beiden anderen saugte. Sein Loch war jetzt gut geöffnet, rot und glänzend, und machte feuchte Geräusche bei jeder tiefen Penetration.



Nach mehr als einer Stunde dieses intensiven Vergnügens positionierten sich die drei Männer um sein Gesicht. Karim, auf den Knien, saugte sie abwechselnd mit Leidenschaft, leckte und schluckte diese drei dicken, männlichen Schwänze.



Sie kamen fast gleichzeitig: lange, dicke, heiße Strahlen landeten auf seiner Zunge, seinen Lippen, seinen Wangen und seiner Brust. Karim schluckte alles, was er konnte, der männliche Geschmack erfüllte seinen Mund.



Erfüllt, sein Loch noch offen und pulsierend, blieb Karim lange auf der Matratze liegen. Die drei Männer streichelten ihn sanft, bevor sie gingen.



„Komm zurück, wann immer du willst", sagte der Schwarze mit einem Lächeln. „Dein Loch ist perfekt."



Karim lächelte. Er wusste bereits, dass er sehr bald in diese verlassene Fabrik zurückkehren würde für eine neue Gay-Cruising-Session.



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