Henry Hanson und The King of Cruising, im Herzen der deutschen Hauptstadt, in einer der wiedererkennbarsten Kulissen des Labels — ein Berliner Parkhaus, nackter Beton, kaltes Neonlicht, das Echo gelber Warnblinker, das die Dunkelheit einfängt. Henry Hanson, ein viriler junger Performer Anfang dreißig, 1,95 m, lockiges Haar, schlanke, leicht behaarte Brust, fährt am Steuer vor, seinen 22-cm-Schwanz in der Unterhose. Neben ihm The King of Cruising, ein Reifer mit gepflegtem Bart und dichter Brust, dessen Ruf als Blowjob-Experte den Treffen vorauseilt. Keine Vorbereitung, kein Vorspiel. Sobald das Auto geparkt ist, holt The King of Cruising Henrys Kaliber aus der Unterhose und legt los — erst langsame Verehrung, allmähliches Steigern, Uhrmacher-Präzision. Der Blowjob greift innerhalb von Minuten. Henry steigt dann aus, lehnt sich an die vordere Motorhaube, die Unterhose unten, den Schwanz dargeboten — eine direkte Einladung. The King of Cruising setzt genau dort wieder an, kniend auf der Betonplatte, knetet die vollen Eier, betrachtet das Kaliber wie ein Festmahl, dann zurück zur tiefen Kehle mit derselben Konzentration. Henry macht ein Hohlkreuz, lässt sich gehen, während der Reife zu seinen Füßen ihn ganz schluckt. Das Finale ist großzügig: Henry entleert sich direkt in den Mund des King, der jeden Tropfen genießt.
Ein bestücktes Video made in Citebeur, das die Parkhaus-Ästhetik des Labels nach Berlin verlängert.