Gangbang im Keller: 5 Lascar-TBM wichsen einem Beur-Cocksucker ins Gesicht

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Amateur Gay Story — Parkhaus, Keller, Deepthroat, Bareback, Doppelpenetration und Gesichtssperma.



Hey Jungs. Ich heiße Yanis, 26, Beur, kurzer Bart, und ich bin ein echter Schwanzsüchter. Keine Show: ich stehe auf Cruising, Parkhäuser, Keller und Jungs aus der Banlieue, die ohne Vorwarnung einen fetten TBM-Schwanz rausholen. Diesmal war es kein Zweier. Es ist eskaliert. Fünf Schwänze. Ein Keller. Ein Mund — meiner.



Wenn du auf französischen Amateur-Gayporno stehst, auf Beurs / Araber, schwule Orgien und ungefilterte Gay Stories, bleib hier.



2 Uhr nachts, Parkhaus

Samstag. Parkhaus am Waldrand, genau so ein Spot wie in den Parkhaus-Videos und den Outdoor-Szenen auf CockSuckerProd. Ich war „nur zum Gucken“ da. Lüge. Die Hand war schon in der Jogginghose.



Ein dunkles Auto hält. Tür. Ein Beur steigt aus. Trainingsanzug, Sneaker, Cap nach hinten, breite Schultern. Der Typ algerischer Typ, der dich hart macht, bevor er redet. Er zündet sich eine an und mustert mich.



— Hängst du hier nur rum oder willst du was?



Ich grinse. Er checkt. Er macht die Fondtür auf.



— Steig ein. Zu.



Drinnen riecht’s nach Rauch und billigem Aftershave. Reine Auto-Sex-Stimmung. Er lässt die Hose runter. Kein Boxer. Der Schwanz fällt schwer raus, schon halb steif, geädert, dicker Eichel. Ein echter großer Araberschwanz. Genau der Kaliber, den Cocksucker runterwürgt, ohne mit der Wimper zu zucken.



Ich beuge mich vor. Lecke. Er greift in meine Haare.



— Mach auf. Du siehst aus wie ein echter Lutscher.



Ich öffne. Die Eichel rein, dann der Rest. Sofort Speichel. Er schiebt, um zu testen, wie weit ich gehe. Weit. Nase im Schamhaar, Eier heiß am Kinn. Er stöhnt.



— Fuck… du schluckst den wirklich.



Ich lutsche. Draußen hält ein zweites Auto. Dann ein drittes. Er lacht, ohne seinen Schwanz aus meinem Mund zu ziehen.



— Hab zwei, drei Kumpels Bescheid gesagt. Bist du dabei oder hauste ab?



Ich schau hoch, Spucke im Mundwinkel.



— Lass sie runterkommen.



Der Keller: fünf Schwänze, ein Rachen

Über den Parkplatz, Servicetreppe, feuchter Keller, flackerndes Neon. Ein Keller wie in Fickhöhle: Lascar TBM fickt Cocksucker bareback. Fahrradkeller. Tür zu. Handylicht.



Sie sind zu fünft. Zwei Algerier, ein Marokkaner, ein vermummter Lascar und der vom Auto. Trainingsanzüge, Sneaker, Schwänze schon draußen. Keine Namen. Nur Blicke und Fleisch.



Der Erste drückt mich auf die Knie.



— Du fängst bei mir an. Dann rotierst du.



Kein Zurückhalten. Echter Facefuck. Hüfte, Takt, Rachen, der klatscht. Ich sabbere auf den Boden. Links haut mir ein Zweiter die Eichel gegen die Wange.



— Aufmachen. Es reicht für alle.



Ich wechsle. Spucke, Schlürfen, zwei Schwänze in den Händen, ein dritter tief im Hals. Dieselbe Energie wie in Cocksucker verehrt einen vermummten Beur im Lager und Beur Cocksucker lutscht einen großen Araberschwanz im 93: Banlieue-Jungs, die deinen Mund wie ein Loch benutzen.



Der Vermummte kommt, legt einen noch dickeren Schwanz auf meine Zunge.



— Bis zu den Eiern. Schau mich an.



Ich nehme ihn komplett. Die anderen kommentieren, wichsen, warten. Eine Hand in den Haaren. Eine andere, die meinen Kiefer aufhält. Gruppen-Blowjob, kein Theater, mittendrin im Araber-auf-Araber-Universum.



Bareback, doppelt, Rotation

Der Erste zieht mich hoch, dreht mich, spreizt meinen Arsch. Ein Spucker. Ein Finger. Dann die Eichel.



— Du kannst schreien. Hier hört keiner.



Er geht bareback rein. Erst langsam, ernstes Kaliber. Ich drücke entgegen. Als er ganz drin ist, bleibt er kleben, atmet in meinen Nacken.



— Du bist eng. Fuck.



Dann fickt er. Echter Keller-Takt: kurze Stöße, dann längere. Kalter Beton unter den Handflächen. Vor mir schiebt mir der Marokkaner seinen Schwanz in den Mund. Hinten knallt’s. Vorne Sabber. Dreckiger als ein Bareback-Dreier draußen: hier sind’s fünf, und niemand gibt den Gentleman.



Sie rotieren. Einer nimmt den Mund. Einer den Arsch. Der Vermummte will beides. Er legt sich auf eine Plane, lässt mich raufsteigen, stoßt rein. Ein Kumpel stellt sich vor mein Gesicht.



— Aufmachen. Wir machen dich doppelt.



Hals voll, Arsch voll. Keine Luft. Hand im Nacken. Hüften, die knallen. Mein eigener Schwanz schlägt gegen den Bauch, ignoriert. Ich komme, ohne dass mich jemand anfasst, nur vom Druck. Sie lachen.



— Der Lutscher hat ganz allein gespritzt.



Das stoppt sie nicht. Der Nächste geht härter rein, eine Hand in den Haaren, eine an der Hüfte. Einer vergleicht:



— Hast du schon mal Andolini gelutscht? Du hast denselben Blick.



Ja, ich hab AndoliniXXL: Beur Cocksucker pumpt seinen Mega-Schwanz im Aufzug gesehen. Die hier heißen nicht so, aber Kaliber und Attitüde passen: dominant, ohne Eile, happy dabei, wie du dich um sie entleerst. Dieselbe Energie wie wenn Cocksucker vor einem XXL-Schwanz kniet.



Fünf Ladungen, Gesicht voll

Der Erste wird noch härter.



— Auf die Knie. Alle ins Gesicht.



Ich gehe runter. Sie drängen sich. Ein Schwanz im Mund, zwei an den Wangen, zwei in den Händen. Der Erste explodiert in meinem Hals. Ich schlucke. Der Zweite zielt auf die Stirn. Der Dritte in den Bart. Der Vierte auf die Zunge. Der Vermummte hebt sich das Ende auf: noch einmal rein, raus, drei dicke Schüsse auf meine offenen Lippen. Ein echtes Gruppen-Facial. Heiß, viel, überall.



Ich lecke, was ich kriege. Jemand reicht mir ein Stück Shirt. Ein anderer filmt zwei Sekunden mit Blitz und steckt das Handy weg.



— Du bist gut. Nächste Woche, selber Keller. Wir sind dann sechs.



Sie gehen einzeln hoch. Trainingsanzug. Kippe. Türen. Ich bleibe zwei Minuten im Raum, immer noch hart, Gesicht klebrig, das dumme Grinsen von jemandem, der genau das gekriegt hat, was er wollte: eine rohe schwule Orgie, Ketten-Anal, Nonstop-Blowjobs unter Beurs.



Wenn dich die Story hart gemacht hat

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Ich weiß nächste Woche schon, wo ich um 2 Uhr nachts bin. Und diesmal komme ich auf den Knien an.

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